DTZ · Schreiben · B1
B1 entscheidet in Deutschland über Einbürgerung und Niederlassungserlaubnis, und der schriftliche Teil des DTZ ist ein halbformeller Brief. Prüfer erkennen einen auswendig gelernten Mustertext. Mening schickt Ihnen jeden Tag eine kurze Schreibaufgabe auf Deutsch, korrigiert sie und führt eine Liste der Fehler, die Sie immer wieder machen.
Der DTZ-Brief folgt immer einer von wenigen praktischen Formen. Die Tagesaufgaben von Mening wechseln genau zwischen diesen Formen, auf Ihrem Niveau.
Die meisten Lernenden machen jahrelang dieselben fünfzehn oder zwanzig Fehler. Mening führt sie in einer Liste, sagt Ihnen, wenn einer zurückkommt, und nimmt ihn heraus, wenn Sie ihn nicht mehr machen.
seit Juni 2024 ist die Einbürgerung nach 5 Jahren mit B1 möglich (DTZ, telc oder Goethe-Zertifikat); der schnellere Weg über C1 wurde im November 2025 abgeschafft. Für die Niederlassungserlaubnis gilt B1 ebenso.
2025 haben rund 319.000 Menschen den DTZ abgelegt, aber nur etwa 55 % haben B1 erreicht. Wiederholungen sind normal; den Unterschied macht regelmäßiges Üben.
ein halbformeller Brief von 100–150 Wörtern in etwa 30 Minuten: eine Beschwerde, eine Bitte, eine Entschuldigung. Genau die Form der Tagesaufgaben von Mening.
Kein Kurs, keine Prüfungssimulation und kein Stapel Musterbriefe. Es gibt hier kein Hören, kein Lesen und kein Sprechen, und niemand stoppt die Zeit. Mening trainiert das eine, was der schriftliche Teil bewertet: ob Sie auf Abruf einen kurzen, korrekten deutschen Brief schreiben können. Und zwar dadurch, dass Sie jeden Tag ein wenig schreiben.
Eine Aufgabe pro Tag, auf Deutsch, auf Ihrem Niveau. Korrekturen, die sich an Sie erinnern.
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